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Futura

 

 

Geheimnisse der vier Urelemente – Wasser, Erde, Luft und Feuer – auf vier Etagen. Erleben, Erforschen, Spielen in einem 3600 m2 großen Gebäude. Auf 2 000 m2 Ausstellungsfläche, in den Wänden eines 300 Jahre alten Weizenlagers die Naturwunder entdecken. Viel Spannung und viele Rätsel, viele Antworten, neue Erkenntnisse, mehr als 50 Spielmodule. FUTURA  ist „ernsthaft“ gut!

All die bewunderten, angesehenen, nicht verstandenen oder geradewegs als unheimlich erlebten Gesetzmäßigkeiten der Natur in einem Gebäude, hautnah erleben.Spannender Unterricht mit bleibenden Kenntnissen – unabhängig vom Alter! Eine besondere Location für Events, exklusiver Konferenzraum. Temporäre Ausstellungen, ungewöhnliche Vorträge.

Die Ebene des Wassers

Im Erdgeschoss von FUTURA kann man auf 20 m² Naturphänomene sehen, für die man sonst die ganze Erde einmal umreisen müsste. Man sieht Berge, Flusstäler, Schiffskanäle und sogar das Meer, aber nicht einfach als Landschaftsbild, sondern als lebendige, pulsierende, selbstgerechte, oft gnadenlose Naturkraft.

Auf dieser Modellanlage können die Gewässer mit ferngesteuerten Schiffmodellen befahren werden: Der Tsunami-Generator veranschaulicht risikofrei aber erschütternd, wie eine Erdbebenwoge entsteht und wozu sie fähig ist.

Wohin sind die im Bermudadreieck versunkenen Schiffe samt Besatzung verschwunden? Im FUTURA können wir die Antwort auf diese Frage finden, indem wir die Tiefseevulkantätigkeit beobachten.

Die abwechslungsreiche Flora und Fauna der kleinen Schüttinsel (Szigetköz) wird im Aquaterrarium vorgestellt, in dessen Becken die Arten der schnellen, langsamen und stehenden Gewässer, sowie die Moorlandschaften zu sehen sind. In die verborgenen, vom Wasser ausgehöhlten Löcher und Baumstämme führt uns mithilfe eines Kamerasystems das Donau-erforschende Bathyscaph, so können wir die sich versteckenden Flusskrebse und Fische aus nächster Nähe beobachten.

Die Ebene der Erde

Die Ausstellungsmodule bieten eine spektakuläre Darstellung der wichtigsten Gesetze der Physik: der Energieerhaltung, der Gravitation und der Schwerkraft.

Das Tretlabyrinth zeigt die Balancierfähigkeit, die Verteilung der physischen Belastung wird durch das Fakir-Bett veranschaulicht, wo wir auf 3 955 Nägeln liegend, entspannte Minuten erleben können.

Die Besucher können ein Erdbeben generieren, ein Haus bauen und dabei testen, ob das Gebäude einer solchen Naturkatastrophe standhalten würde.

Der Wellengenerator veranschaulicht das Phänomen der Wellenbewegung. Auf den Moorhügeln können wir testen, ob wir uns auf einer schwankenden Oberfläche fortbewegen können.

Es gibt auch die Möglichkeit, Fahrzeuge mit Alternativbetrieb zu bauen. Mit den hier  gebauten Solar- oder Brennstoffzellenmodellen kann ein Wettrennen veranstaltet werden.

Der Besucher bekommt auch einen Einblick in das Zuhause von einem der stärksten Tiere der Welt. Die Blattschneiderameisen wohnen in den südamerikanischen Tropenwäldern. In der Ameisenburg laufen auf 50 Metern echte Blattschneiderameisen auf und ab und zeigen uns das Leben eines richtigen Superorganismus.

Die Ebene der Luft

Im Reich der Luft wird die naturformende Arbeit des Windes in der Sandwüste dargestellt, wo die Dünen wandern und von Minute zu Minute neue Sandlawinen entstehen.

Der Zauber der Stimmen – der flüsternde Spiegel macht die, auch aus der Nähe kaum hörbaren Töne, in einer Entfernung von 30 Meter hörbar. Die Riesenorgel ist ein besonderes Instrument, dessen Klaviatur echte Orgelpfeifen ertönen lassen.

Physikstunde spannend und ohne Abfrage:  Die Jakobsleiter zeigt die elektrische Entladung von Hochspannungsleitungen. Wer den berühmten Tesla-Transformator ausprobiert, kann Blitze schleudern.

Ihre Kenntnisse im  Flugzeugsteuern können die Besucher unter lebensnahen Umständen testen: Das Cockpit der  Boeing 737 ist wie das eines richtigen Linienflugzeugs.

Die Ebene des Feuers

Im Dachgeschoss sind wir dem Himmel und den Sternen am nächsten. Wo sonst wäre der Platz für die Instrumente der Sternkunde?

Das mobile Planetarium lädt uns zu einer virtuellen Raumfahrt ins Reich der Sterne ein. Die märchenhaften Bilder des nächtlichen Himmels können von fünfzehn Besuchern auf einmal bewundert werden.

Mini Space World modelliert auf 40 m2 die Raumforschung. Die Pläne stammen vom Physiker Dr. Tibor Pacher. Auf der Modellanlage erscheinen der Ort der historischen Mondlandung, die derzeitigen experimentellen Landungsplätze und die zukünftig geplanten Mondstationen in lebensechter, interaktiver Form.

Mit der berühmten Camera obscura können wir den Prozess des Fotografierens beobachten. Mit dem Sonnenteleskop kann die aktuelle Sonnentätigkeit verfolgt werden.

Mit Lasergewehr können wir Meteor- und Weltraummüllstücke jagen, die der Erde zufliegen.

FUTURA

Das neu gebaute, nach dem Physiker und Lehrer Károly Simonyi benannte Auditorium bietet Platz für 100 Personen und sichert einen wunderbaren Schauplatz für Science Shows und Vorträge. Das Erlebniszentrum bietet sich auch für Konferenzen, Firmenveranstaltungen oder Geburtstagsfeiern an. Der 107 m² große Sonderausstellungsraum kann auch andere Veranstaltungen beheimaten, wie auch der alte Keller oder die einzelnen Etagen des Erlebniszentrums je nach Einzelvereinbarung gemietet werden können.

Öffnungszeiten: täglich 10.00 bis 18.00 Uhr

Web: www.futuramoson.hu

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