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Der Gesichte von Lipót

Lipót ist eine selbständige Gemeinde Mitte der Schüttinsel, auf der rechten seite der Donau.
Mann kann Lipót Nahe kommen , direkt von dem Autoweg der Schüttinsel bei Hédervár und Darnózseli unterzufahren oder von Halászi Richtung Püski und Dunaremete durchzufahren.

Lipót entfernt von Móvár 15 km weit nach Osten und von Győr 24 km nach Westen.
Die heisiger Historiker meinen, daß die Name der Gemeinde von einem " Lipót " genannten Mensch gekriegt hat und einst der Besitz des Guttshern Lipót war.

Laut János Haller ,hat der König Bela IV. die Umgebung für den Lipoldt genannten Mosoner Bürger geschenkt.
Die Name "Lypoldt" wurde schon in Jahre 1237 in einem Brief vorgekommen. Aus den XIV-XV. Jahrhundert gab es viele Formulaten und Briefe, die über die Region " Lipold " schreiben. Mit der Name Lypolthfalva war 1377 im Besitz die Familie Héderváry.

Nach 1521 war Lipót mit den anderen Schüttinseldörfer im Eigen des Pál Bakics, also von dieser Zeit wurde für "Bakicsok" Feldmark genannt.

István Héderváry kriegte sein Eigen 1542 von I. Ferdinand zurück,und wurde Lipót wieder ein aus den Héderváry Besitze geworden.

Seine Bewohner wurden zwischenzeit Protestant geworden, dann später 1630 wieder Katolisch.
Wegen die Zerstörungen der Kriegen und des Hochwassers musste die Volk vielmals auf die Insel der Donau auf einen Sicheren Platz umziehen.

Lipót war in drei Plätze befindlich. Der alteste Dorf heißte " Dorfinsel " es war in dem Feldmark des derzeitige Haupttast. Der zweite Dorf stehte in dem Winkel des derzeitigen toten Donauraum, wo alte Kirche und Häuser auch befindlich waren und der heißt jeztz Katzeninsel. Der dritte Platz ist der heutige Dorf, aber wegen die Verwüstung wurde vielmals wiedergebaut.
Im Lipót waren Choleraseuchen 1658, 1784, 1831, 1849 und 1684 ,1688 wütete eine große Pestepidemie, was 200 Todesopfer kostete.

So ist es kein Wunder, daß das Kirchliche Protokoll nur 241 Einwohner in Lipót gezahte.
Das Urbanium aus 1785 notierte 9 Edelfamilien daneben nur 14 Untersasse und 17 Kleinhäusler-familien. Man kriegt ein lebenswahre Bild über den Gemeinde von dem Arbeit von András Vályi in 1796:
" Lipold. Ungarische Gemeinde, Preßburger Komitat, die Guttsherrn G. Viczay und G. Sándor aus dem Komitat, die Bewohner sind katolisch, liegt neben Remete und Ásvány, derenein fruchtbaren Feld hat, Roggen gut, Mais und Kraut fast gut,seine Grenze immer strömmt, in Óvár und in Győrer Markte besuchen. "

Nicht nur der Durchzug des Französischen aber als auch das Hochwasser heimsuchte die Lipóter Einwohner. Das hochwasser zerstörte die Gemeinde total. Aber wurde wieder aufgebaut und zur Entwicklung gekommt, was das Schreiben von Elek Fényes bewährt.

"1851 wohnten schon , davon 832 romer Katolischen und 8 Juden in dem Lypold" Gemeinde, die in der Insel der Donau schöne Feld und Weide und Wassermühle auch hat, und deren besitzer Graf Viczay ind Graf Sándor Familien sind.
Lipót wurde 1884 mit den nachbarlichen Gemeinden zu dem Komitat Moson hinzugekommen. Lipót blieb die Filiale der Hédervárer Kirche aber von Ansicht den Standesregisters gehörte zum Móvár.
Die Einwohnerschaft den Weiers lebte aus dem " Wasser ".

Seine Fischer verkaufte zusammen die Ausgefischte Fische auf den Markte in Wien und Preßburg. Viel lebte von dem Goldgraben,es zeigt die 1831 Data des Mosoner Zollamt, waren 39 Goldsucher in Lipót und in dem XX.. Jahrhunderts auch welche. Das Dorf hatte berühmte Wassermühlen auch, 1855 waren 6 befindlich. Viele arbeiteten als Fahrleute und Schiffern. Für den Leben des Dorfes war sehr Wichtig die begonnene Regierung des Donau 1885, weil viele Bewohner Arbeite wechsel mußten. Mit der Verlassung ihre alte Berufe beschäftigten sie mit Landbau, Tierzucht und Gartenbau. Dabei hilften die Volkslehrer. Bei der Jahrhundertwende berührte das entwickeltes Dorf empfindlich Begebnisse des Jahres 1910.
Der erste Weltkrieg forderte 28 Gefallen von der Gemeinde und Trianon brachte der Verlust den wichtigsten Märkte und wurde aus der Lipóter Umgebung 800 Acker und Weide von Ihnen weggenommen. Detaillierte Schreibung haben wir aus 1929 über das Dorf.

In dieser zeit bewohnten 812 Einwohner in 154 Häusern und aus dem 2900 gross Gebiet sind 1186 Ackerfeld, 98 Weiße, 282 weide, 672 Wald , Garten 5, 30 Röchricht und restlich 550 Morgen.
Das sandliches, kieseliges Feld trägt Wezen, Roggen, Haber Kartoffel und Karotten. In der Grundschule lehrten Dénes Makkos Dorflehrer und Kornélia Keller Lehrerin 96 Schüler und 46 Wiederholungschülern. Im Dorf gab es einen Freiwillige Feuerwehr Verein, Levente Verein und " Amaisen Genossenschaft. "
Im zweiten Weltkrieg sind 17 Leute gestorben und 1954 das grosse Hochwasser in Schüttinsel das ganze Dorf zergestört hat. So wartet heutzutage einen neugebautigen Gemeinde die Besucher.
Nach der ersten Bohrung ist das Thermalwasser an die Oberfläche gekommen. Ab dieser Zeit wird Lipót ein sehr berühmte Dorf geworden.

In Lipót gibt es viele Sehenswürdigkeiten, wie die katolische Kirche, die zur Errinerung des Papst St. Kelemen aufgegründet ist. Das Passiobild der Kirche stammt aus dem Mosonmagyaróvárer Kloster und deren Besonderheit der Rederbühne ist auch wichtig.

Auf dem weg nach Darnózseli ist die Rosskastanienreihe zu finden, welche unter Naturschutz steht. Die wundernare Alte-Donau ist reich in Vogelsorten.

Während des Spazierengang des Dorfes können wir die Altbau-Merkmalen und die Besondere Dorfaufbau bewundern. Man kann viele Hügel finden im Lipót, und bem Hochwasser konnte man nur mit Boot fahren. 1996 war die Bewohnerschaft 690 und in den vorigen Jahren verminderte sich.

Die Zahl von Unternehmen war 42 im Jahr 1996, davon gibtes 1 Genossenschaft, 4 GmBH und 42 eigenen Unternehmer. Wegen die Produkten der Lipóter Bäckerei das Dorf immer berühmter geworden ist.
Viel Möglichkeiten sind ein Sport zu treiben, wie Fußball, Tennis, Angeln und Wassersport.
Im Badensaison kommen viele Touristen in Lipót. Hotel, Restaurants, Ferienlagen und Stuben dienen die Gästen mit Übernachtung- und Erholungsmöglichkeiten.

In den vorigen Jahren waren wichtige Entwicklungen in Lipót. Mit der Hilfe den Presausschreibigungen wurde die Kirche neugebaut.

Das Heil und Thermalbad wird ständig entwickelt, und derzeit wird ein Erlebnissbad erbaut, das die Gästen ab Mai auch geniessen kann.

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